Willst du wissen, was Schönheit ist, so gehe hinaus in die Natur, da findest du sie.

Albrecht Dürer

Die Landschaft Die Region und das Landschaftsbild

Naturpark Trudner Horn (c) Unterkircher Siegfried

Bereits der epochale Maler Albrecht Dürer wurde von der Anmut der Trudner Landschaft verzückt. Die zahlreichen Moorlandschaften, blumenreichen Lärchenwiesen, der märchenhafte Ausblick auf die umliegende Südtiroler Bergwelt und die vielen submediterranen Pflanzenarten dürften ihn nachhaltig beeindruckt haben. In dem Dorf, in dem die Uhren langsamer zu gehen scheinen, erwartet den Besucher ein „Best of“ stiller Waldlandschaften. Subalpine Fichtenwälder treffen auf submediterranen Buschwald und üppige Nadelwälder. Auf 1.100 Höhenmetern tritt der Wanderer ein in eine Welt, in der ein Bewusstsein für Tradition und eine Aufgeschlossenheit für Neues Hand in Hand gehen. Kristallklare Bäche, ursprüngliche Almen, imposante Berge und eine prächtige Flora verschaffen eine Atempause von dem Alltag und sorgen für Erholung und Entspannung.


Das Dorf in der Landschaft

Trudner Dorf (c) Siegfried Unterkircher

Das verträumte Bergdorf Truden schenkt seinen Gästen wohltuende Ruhe, fabelhafte Beschaulichkeit und die oftmals vermisste Einsamkeit. Eingebettet in den Naturpark Trudner Horn, dem Südtiroler „Waldpark“ par excellence, lässt es den Besucher mit all seinen Sinnen wahrnehmen und genießen. Nirgendwo sonst findet man eine derart abwechslungsreiche landschaftliche Vielfalt wie in den üppigen Trudner Wäldern, auf seinen saftigen Blumenwiesen, in seinen vitalisierenden Weihern und Bergseen sowie auf seinen heimeligen Almen. Atemberaubende Naturdenkmäler, wie über vierzig Meter hohe Tannen und Fichten, und unzählige Waldorchideen sind nur ein paar der Stars des Trudner Naturensembles.


Die Wandergastgeber im Dorf




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Landschaftsinszenierung in Truden (c) Siegfied Unterkircher